Es war der Wunsch der Autorin, dass ihr Name ungenannt bleibt. Nur deshalb erlaubte sie, dass nach ihrem Tod die Tagebücher wieder veröffentlicht werden durften. Denn schon als ihre Notizen in den späten 50er Jahren erst in den USA und dann in Deutschland erschienen, sah sich die Autorin unglaublichen Anfeindungen ausgesetzt. Seit dem Erscheinen in der "Anderen Bibliothek" gibt es in der Presse einige Spekulationen über die Identität der Autorin – und über die Authentizität des Textes. Walter Kempowski sprach sich in einem Gutachten für die Echtheit der Tagebücher aus; wir respektieren auch weiterhin den Wunsch der Verstorbenen, ungenannt zu bleiben.
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